- Laubabwerfender Baum, der sehr viel Platz benötigt
- Große, rotbraune Früchte mit herrlich süßem Geschmack
- Auch als Maronen bekannt, die Schale ist weich & stachelig
- Benötigt eine Befruchterpflanze, um Früchte tragen zu können
- Ein wohlschmeckender Snack am Weihnachtsmarktstand
Esskastanie
Art. Nr.
7091580
Maße
Topfvolumen
9,5 l
Liefergröße ca.
150-180 cm exkl. Pflanztopf
Wuchshöhe ca.
15-30 m
Merkmale
Farbe
Grün
Blütezeit
Juni|Juli
Erntezeit
Oktober
Befruchter
Befruchter nötig|’Marigoule’|’Longal‘
Lebenszyklus
mehrjährig
Pflege
Standort
sonnig|halbschattig|warm
Bodenbeschaffenheit
durchlässig
Winterhart
Ja
Pflanzzeit
ganzjährig
Düngung
bei Neupflanzung sowie zum Austrieb und zur Fruchtentwicklung
Sonstiges
Marke
Dehner
Qualität
Markenqualität
Beliebter Weihnachtsmarktsnack
Castanea sativa
Bekannt ist die Esskastanie von Weihnachtsmarktständen. Jetzt können Sie sich diesen Snack nach Hause holen. Die Esskastanie ist eine Besonderheit unter den Obstbäumen. Sie benötigt sehr viel Platz, da sie bis zu 30 Metern hoch werden kann. Da sie kein Selbstbefruchter ist, benötigt sie eine Befruchterpflanze, um Früchte tragen zu können. Die Früchte sind auch als Maronen bekannt und sehen aus wie Kastanien. Ihre Schale ist weich, aber stachelig. Es handelt sich um laubabwerfende Bäume, die sehr alt werden können. Der älteste Laubbaum Europas ist eine Esskastanie, welche am Ätna auf Sizilien steht. Ihr Alter wird auf über 2000 Jahre geschätzt.
Der ideale Standort für die Esskastanie
Beim Einpflanzen sollte natürlich darauf geachtet werden, dass der Baum sehr groß werden kann und genug Platz für ihn da ist. Außerdem bevorzugt die Esskastanie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Da es relativ lange dauert bis Esskastanien Früchte tragen können (etwa 10-20 Jahre), sollte der Platz sehr gut gewählt sein. So haben auch die Nachfahren noch Freude am Esskastanienbaum.
Vielfacher Einsatz
Die Esskastanie kann nicht nur als wohlschmeckender Snack eingesetzt werden. Es lässt sich auch Mehl zum Brotbacken herstellen. Außerdem glaubt man an die heilende Wirkung der Maronen. Sie sollen bei Durchfall und Leberleiden, sowie zur Stärkung der Nerven helfen. Maronen sind stark basisch und können somit bei Übersäuerung des Körpers gegenwirken. Auch die Blätter haben einen Verwendungszweck. So wirken sie antibiotisch und antioxidativ.




















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