- Gartenpflanze mit grünen, großen und aromatischen Beeren
- Robuste Sorte: wenig anfällig für Mehltau und Blattfallkrankheit
- Breitbuschiger, starker Wuchs und sehr gut pflückbare Früchte
- Selbstfruchtbarer Strauch: eine zweite Sorte erhöht jedoch den Ertrag
- Beliebte Zutat für Kuchen, Marmeladen, Kompott oder Obstsalate
Stachelbeere ‚Invicta‘, Busch
Art. Nr.
7688708
Maße
Topfvolumen
3 l
Liefergröße ca.
70-80 cm exkl. Pflanztopf
Merkmale
Farbe
Hellgrün
Erntezeit
Juni|Juli|August
Befruchter
Selbstbefruchter
Wuchsform
Busch
Besonderheiten
Insektenfreundlich
Resistenz
Echter Mehltau
Pflege
Standort
halbschattig|sonnig
Bodenbeschaffenheit
humos|nährstoffreich|durchlässig
Winterhart
Ja
Pflanzzeit
ganzjährig
Düngung
bei Neupflanzung sowie zum Austrieb und nach der Ernte
Sonstiges
Marke
Dehner
Qualität
Markenqualität
Robuste Sorte mit herrlichem Geschmack: Stachelbeere ‚Invicta‘
Ribes uva-crispa
Die Stachelbeere ‚Invicta‘ hat einen breitbuschigen, sehr starken Wuchs. Sie überzeugt durch ihre Robustheit, vor allem gegenüber Mehltau und der Blattfallkrankheit. Die Sorte ist also kaum anfällig für Krankheiten. Ab Anfang Juli bringt die Pflanze sehr hohe Erträge hervor. Die Früchte sind dabei hellgrün mit einem süß-säuerlichen Geschmack. Je reifer die Früchte werden, desto gelber werden sie. Gleichzeitig ändern sie auch ihren Geschmack und werden milder und süßer, ihre Säure geht verloren. Die Stachelbeere ist mittelgroß, hat ein festes Fruchtfleisch und ist leicht behaart. Die Früchte zeichnen sich dadurch aus, dass sie leicht pflückbar sind und nicht dazu neigen aufzuplatzen. Sie eignen sich zum Frischverzehr, aber auch als Marmelade, Kompott oder Kuchenbelag. Leider wird die Stachelbeere nicht mehr häufig in Hobbygärten gefunden, was vielleicht an den Stacheln der Pflanze liegt. Beim Ernten ist immer Vorsicht geboten, damit man sich nicht in den Finger sticht.
Standort- und Pflegetipps
Die Stachelbeere ‚Invicta‘ liebt einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort. Dabei steht sie gerne in humosen, nährstoffreichen Böden, welche durchlässig sind. Sie zählt zu den selbstbefruchtenden Pflanzen und benötigt somit keine Befruchterpflanze. Als Stämmchen eignet sie sich zum Beispiel perfekt als Solitärpflanze. Ist jedoch eine weitere Stachelbeere im näheren Umfeld, lassen sich die Erträge erhöhen. Eine weitere Möglichkeit um höhere Erträge zu erlangen, ist das Auslichten der Pflanze. So haben die Früchte im kommenden Jahr mehr Platz und können größer werden. Vergessen Sie nicht ihre Stachelbeere regelmäßig zu düngen.
Weniger ist mehr
Dieses Motto ist beim Stachelbeer-Schnitt zu beachten. Lichten Sie die Pflanze kräftig aus, denn es wird schmerzhaft aus buschigen Sträuchern zu ernten. Lassen Sie circa sechs Hauptäste stehen. Der Neuzuwachs am Haupttrieb wird um circa ein Drittel gekürzt. Bei den Seitentrieben lassen Sie drei Knospen vom Neuzuwachs stehen. Den Rest schneiden Sie ab. Nach dem vierten Jahr eines Triebs wird dieser komplett abgeschnitten und durch einen frischen Jungtrieb ersetzt.


















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